Unsere Themen
Hier finden Sie alle Bereiche, zu denen Ziloma Informationen, Anleitungen und redaktionelle Einschätzungen bereitstellt. Von der Textverarbeitung bis zur Kundenverwaltung.
Office-Alternativen
Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation ohne Microsoft
LibreOffice
Die am weitesten verbreitete Open-Source-Office-Suite. Writer, Calc, Impress, Draw und Base bieten einen Funktionsumfang, der für die meisten kleinen Unternehmen ausreicht. Wir beschreiben, wie gut die Kompatibilität mit .docx- und .xlsx-Dateien in der Praxis funktioniert und wo Grenzen liegen.
OnlyOffice
OnlyOffice legt besonderen Wert auf Microsoft-Office-Kompatibilität. Die Oberfläche ist an Office angelehnt, was den Umstieg erleichtern kann. Für Teams mit Selbst-Hosting-Option interessant. Wir erläutern die verschiedenen Varianten und deren Unterschiede.
Collabora Online
Collabora basiert auf LibreOffice und ist für den Einsatz im Browser und in der eigenen Cloud gedacht. Besonders für Vereine und Organisationen interessant, die Dokumente gemeinsam bearbeiten möchten, ohne auf Google Docs zurückgreifen zu wollen.
Kompatibilitätsfragen
Ein häufiges Thema: Wie gut öffnen sich .docx-Dateien in LibreOffice? Welche Formatierungen gehen verloren? Wir beschreiben typische Problemstellen und erklären, wie man Dateien so speichert, dass sie auch für Office-Nutzer lesbar bleiben.
Buchhaltung mit GnuCash
Einnahmen, Ausgaben und Berichte ohne Lizenzkosten
GnuCash Grundlagen
GnuCash ist eine doppelte Buchführungssoftware für Privatpersonen und kleine Unternehmen. Das Konzept der doppelten Buchführung kann anfangs ungewohnt wirken. Unsere Einführung erklärt die Grundbegriffe und zeigt, wie man ein Konto anlegt und erste Buchungen vornimmt.
Für wen GnuCash geeignet ist
GnuCash eignet sich für Freiberufler, kleine Unternehmen und Vereine, die ihre Finanzen selbst im Blick behalten möchten. Es ersetzt keinen Steuerberater. Wir beschreiben, welche Arten von Buchungen gut funktionieren und wo die Software an Grenzen stößt.
Alternativen zu GnuCash
Kmymoney, Skrooge und HomeBank sind weitere Open-Source-Optionen für die Finanzverwaltung. Für Vereine gibt es spezialisierte Lösungen wie Vereinsflieger oder Webling. Wir stellen die wichtigsten Alternativen vor und benennen ihre Schwerpunkte.
Open-Source-CRM-Systeme
Kundenkontakte und Vertriebsprozesse ohne Monatslizenz
SuiteCRM
SuiteCRM ist ein Fork von SugarCRM und bietet einen umfangreichen Funktionsumfang: Kontaktverwaltung, Angebote, Kampagnen, Berichte. Für kleine Unternehmen kann der Umfang anfangs überwältigend wirken. Wir zeigen, wie man sinnvoll einsteigt.
EspoCRM
EspoCRM ist schlanker als SuiteCRM und für kleinere Teams leichter zugänglich. Die Oberfläche ist modern, die Installation unkompliziert. Wir beschreiben typische Anwendungsfälle und erklären, welche Grundfunktionen kostenlos nutzbar sind.
Vtiger CRM
Vtiger bietet eine Open-Source-Community-Edition und eine kostenpflichtige Cloud-Variante. Für kleine Unternehmen, die eine eigenständig gehostete Lösung suchen, ist die Community-Edition ein Ausgangspunkt. Wir erläutern Unterschiede und typische Einschränkungen.
CRM für Vereine
Vereine haben andere Anforderungen als Unternehmen: Mitgliederverwaltung, Beitragseinzug, Veranstaltungsplanung. Wir stellen spezialisierte Open-Source-Lösungen vor, die auf Vereinsbedürfnisse zugeschnitten sind.
Migration planen
Der Umstieg ohne Datenverlust: strukturiert und nachvollziehbar
Dateiformate und Konvertierung
Welche Formate sind offen, welche proprietär? Wie konvertiert man .xls-Dateien verlustfrei? Was passiert mit Makros in Excel-Dateien, wenn man zu LibreOffice wechselt? Wir erklären die technischen Hintergründe verständlich.
Parallelbetrieb einrichten
Der sofortige vollständige Wechsel ist selten sinnvoll. Wir beschreiben, wie man alte und neue Software parallel betreibt, bis man sicher ist, dass alle Daten übertragen wurden und die neue Software den Arbeitsalltag abdeckt.
Mitarbeitende einbeziehen
Technik ist das eine, Menschen das andere. Ein Wechsel der Software verändert Gewohnheiten. Wir geben Hinweise, wie man Mitarbeitende frühzeitig informiert, Bedenken ernst nimmt und den Übergang begleitet.